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		<title>Vorsorgewissen.de</title>
		<link>http://www.vorsorgewissen.de/</link><description>Neue Nachrichten zum Thema Gesundheit und Altersvorsorge</description><language>de</language><image>
		<title>Vorsorgewissen.de</title>
		<url>http://www.vorsorgewissen.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url><link>http://www.vorsorgewissen.de/</link><width>18</width><height>16</height><description>Neue Nachrichten zum Thema Gesundheit und Altersvorsorge</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item>
	<title>Ein Goldesel namens Dispo-Kredit</title>
	<link>http://www.vorsorgewissen.de/news-storage/news-detail/article//ein-goldesel-namens-dispo-kredit.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=09</link><description>Im europäischen Vergleich gelten die deutschen Dispo-Zinsen als zu hoch </description><content:encoded><![CDATA[Die Zahlen sind erstaunlich: Im gesamten Euroraum werden durchschnittlich 8,8 Prozent Dispozinsen verlangt. Vor allem in von Krisen gebeutelten Ländern wie Portugal oder Irland liegen die Zinsen deutlich über dem Schnitt. Und in Deutschland! Ausgerechnet in jenem Land, das bislang sehr gut durch die Unbilden des Euro-Debakels gekommen ist.&nbsp;
Hierzulande sollen es 10,2 Prozent sein und damit nur 0,7 Prozent weniger als etwa in Griechenland. In anderen Ländern, wie zum Beispiel den Niederlanden, werden eher schmale 6,7 Prozent im Schnitt verlangt, ein himmelweiter Unterschied. Verbraucherschützer und einzelne Politiker sehen in der Bankenpraxis einen Fall von Abzocke.&nbsp;
Denn die Banken könnten die Gelder, die per Dispo an die Kundschaft weiterverliehen würden, relativ günstig von der EZB bekommen. Der Zinssatz beträgt noch ein Prozent - eine gewaltige Gewinnspanne. Zeitgenossen mit Dispo-Kredit wird immer wieder geraten, die Schulden in einen Ratenkreditvertrag umzuwandeln.&nbsp;
Wer das nicht möchte, sollte Preise vergleichen, denn der Unterschied zwischen einzelnen Anbietern ist beträchtlich.&nbsp;]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:29:00 +0200</pubDate>
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<title>Autoversicherungen: Preise steigen</title>
<link>http://www.vorsorgewissen.de/news-storage/news-detail/article//autoversicherungen-preise-steigen.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=01</link><description>Höhere Schadenskosten lassen die Prämien klettern</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoNormal">Wie üblich handelt es sich um einen Querschnitt, der eben auch Ausnahmen erlaubt: Die Preise für Autoversicherungen werden nach Einschätzung von Branchenexperten steigen. Einzelne Versicherer heben dabei die Prämien erheblich an, Ausnahmen bestätigen den gesamten Trend, denn manche bleiben beim Status Quo. </p>
<p class="MsoNormal">Der Grund für diese Entwicklung ist, dass die Leistungen bei Schäden deutlich steigen. Die Kosten für Ersatzteile bei Sachschäden klettern, auch jene Aufwendungen im Zusammenhang mit Personenschäden, die zudem noch in ihrer Anzahl zugelegt haben. Alles führt nach Einschätzung von Experten zu einer Mehrbelastung von bis zu sieben Prozent. </p>
<p class="MsoNormal">Das kann von den angepeilten Preissteigerungen nicht aufgefangen werden, meinen Branchenkenner. Die gehen davon aus, dass die Versicherer wieder ein dickes Minus einfahren werden. Rund eine Milliarde Euro sollen es sein.&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 01 May 2012 19:19:00 +0200</pubDate>
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<title>Kfz-Versicherung: Prämien steigen 2013 weiter</title>
<link>http://www.vorsorgewissen.de/news-storage/news-detail/article//kfz-versicherung-praemien-steigen-2.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19</link><description>Die Beiträge für die Kfz-Versicherung werden nach Expertenmeinung weiter klettern</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoNormal">Geht es nach dem Branchenverband der Versicherer (GDV), dann werden sich Autofahrer für das kommende Jahr auf weiter steigende Versicherungsprämien für ihre Automobile einstellen müssen. Es wird erwartet, dass der Anstieg um zwei Prozent oder mehr im Schnitt erfolgen werde. </p>
<p class="MsoNormal">Der Grund ist, dass die hiesigen Versicherer noch immer mit hohen Verlusten kämpfen würden. Daran hätte auch der leichte Prämienanstieg zu Jahresbeginn nichts geändert: 2011 ist die durchschnittliche Prämie für die KfZ-Haftpflicht um zwei, die für Vollkasko um 1,5 Prozent gestiegen.&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:31:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Krankenkassen: Noch ein Milliardenberg</title>
<link>http://www.vorsorgewissen.de/news-storage/news-detail/article//krankenkassen-noch-ein-milliardenb.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19</link><description>Nach den hohen Reserven der Krankenkassen stehen diesmal die unbezahlten Beiträge im Fokus</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoNormal">Es ist noch nicht lange her, da machte ein Milliarden-Berg Schlagzeilen: Landauf, landab wurde darüber gestritten, was mit den Milliarden Euro geschehen sollte, die von den Krankenkassen gehortet würden. Nun macht ein weiterer Milliarden-Berg auf sich aufmerksam, allerdings ein kleinerer und ganz anders gearteter. </p>
<p class="MsoNormal">Mehr als zwei Milliarden Euro sollen Versicherte ihren Kassen schulden, heißt es in den Medien. Die Schulden beziehen sich auf Private und Gesetzliche Kassen: Die GKV soll auf 1,53 Milliarden Euro unbezahlter Beiträge sitzen, die PKV auf rund einer halben Milliarde Euro. Dabei gibt es einen klaren Trend nach oben. </p>
<p class="MsoNormal">Ein wichtiger Faktur ist wohl die Einführung der Versicherungspflicht, mit der einer immer größer werdenden Zahl an Zeitgenossen ohne Krankenversicherung begegnet werden sollte. Die belief sich auf fast 200.000 Im Jahr 2007. Dieser Personenkreis soll eine Quelle für den großen Pool an Zahlungssäumigen darstellen. </p>
<p class="MsoNormal">Rückkehrer zur Gesetzlichen Krankenversicherung stehen oft vor dem Problem rückwirkender Beitragsschuld, die auf einen Schlag vergleichsweise hohe Forderungen mit sich bringen könne. Bei den freiwillig versicherten Selbstständigen gibt es auch Zahlungsausfälle, aber vor allem bei den Armen. </p>
<p class="MsoNormal">Interessant ist, wie die Politik auf die Situation reagiert. Die PKV soll wohl mit einem Nichtzahler-Tarif ausgestattet werden, was allerdings nicht für die GKV vorgesehen ist. Das wird wohl für Streit sorgen, sollte die PKV mit Steuermitteln in dieser Richtung geholfen werden. </p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:30:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Sparbuch: Deutsche verschenken Milliarden</title>
<link>http://www.vorsorgewissen.de/news-storage/news-detail/article//sparbuch-deutsche-verschenken-mill.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=31</link><description>Experten haben errechnet, dass die Deutschen durch die konservative Geldanlage Sparbuch viel Geld verschenken</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoNormal">Wer derzeit zu einem Geldinstitut geht und sich ein Sparbuch anlegt, wird mit einem eher niedrigen Zins belegt. Laut einer in der Süddeutschen Zeitung genannten Studie soll sich der durchschnittliche Zinsatz des guten alten Sparbuchs im Frühjar 2012 noch auf 0,62 Prozent belaufen. Das liegt deutlich unter dem, was derzeit als Inflationsrate genannt wird. </p>
<p class="MsoNormal">Und auch unter dem, was man für eine Anlage auf einem Tagesgeldkonto bekommen könnte. Besonders bei den Tagesgeldkonten, die mit stattlichen Zinsen aufwarten können. Und dazu noch wesentlich bequemer verfügbar sind, denn beim herkömmlichen Sparbuch kann man nicht einfach die komplette Summe abheben, sondern erst drei Monate nach der Kündigung. </p>
<p class="MsoNormal">Trotzdem sollen derzeit mehr als 100 Milliarden Euro auf Sparbüchern geparkt worden sein. Vor drei Jahren waren es noch zwanzig Milliarden Euro weniger, der Trend ist also ungebrochen. Scheinbar wirken die über den Daumen gepeilt doppelt so hohen Zinsen nicht sonderlich, auch wenn die Sparer faktisch einen Milliardenbetrag verschenken.&nbsp;</p>
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<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Private Krankenversicherung im Fokus</title>
<link>http://www.vorsorgewissen.de/news-storage/news-detail/article//private-krankenversicherung-im-foku.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=31</link><description>Verbraucherschützer sehen teilweise hohe Beitragssteigerungen als Systemfehler der Privaten Krankenversicherungen</description><content:encoded><![CDATA[Es ist schon starker Tobak, den Gerd Billen, der Bundesvorsitzende der Verbraucherzentralen, gegenüber der Presse über die Privaten Krankenversicherungen geäußert hat: Diese würden sich von selbst abschaffen. Diese doch recht ambitionierte Einschätzung begründet Billen mit der Beitragsentwicklung seit Jahresanfang: Diese fielen zum Teil erheblich, in einzelnen Fällen gar drastisch aus.&nbsp;
Für Billen ist es der Beleg dafür, dass die Privaten Krankenversicherer mit den Kosten im Gesundheitswesen nicht mehr klarkommen. So gebe es Versicherer, die mit Beitragserhöhungen von dreißig Prozent, in einzelnen Fällen von 60 Prozent aufwarten mussten. Immer wieder ist von einzelnen Personen mit unglaublich hohen Krankenversicherungsbeiträge die Rede, die bis zu drei Viertel der monatlichen Rente aufzehrten.&nbsp;
Seitens der Privaten Krankenversicherer sieht die Lage anders aus. Die Schlussfolgerungen würden nicht auf repräsentativen Erhebungen basieren. So wird eine Studie des Hauses Morgen&amp;Morgen vorgeführt, nach der 45 Prozent der Versicherten keine Beitragserhöhungen zu erleiden hätten. Allerdings bleibt immer noch ein beträchtlicher Teil der Versicherten, die höhere Beiträge verkraften müssen.&nbsp;
Auch die Verbraucherschützer behaupten nicht, dass alle privat Versicherten betroffen sin. Vor allem jene, die über 45 Jahre alt sind, haben damit zu kämpfen. Und werden von den Versicherern nach Einschätzung der Verbraucherschützer nicht ordentlich informiert: Denn es ist jedem das Recht eingeräumt, in einen preisgünstigeren Tarif bei ähnlichen bzw. gleichen Leistungen einzutreten.&nbsp;]]></content:encoded>
<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Dax getragen von großer Liquidität</title>
<link>http://www.vorsorgewissen.de/news-storage/news-detail/article//dax-getragen-von-grosser-liquiditaet.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15</link><description>Eine hohe Liquidität und die zeitweise Entspannung um Griechenland lassen die Kurse klettern, Risiken bleiben</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoNormal">Im März hat der Aktienindex Dax neue Höhen erklommen: Die Marke von 7.000 Zähler wurde überwunden, gegenüber Jahresanfang und erst Recht dem Tief im Herbst 2011 konnte der Aktienindex erhebliche Gewinne verbuchen. Die liegen deutlich über dem, was in Europa und auch jenseits des Atlantiks an Zugewinnen erzielt worden ist. </p>
<p class="MsoNormal">Als Gründe für die steigenden Kurse werden die hohe Liquidität und die Erleichterung über die zeitweise Beruhigung der Griechenland-Krise genannt. Die Risikobereitschaft wird angesichts der großen Geldmengen als vergleichsweise hoch angesehen, Alternativen bei renditestarken Investments seien knapp. </p>
<p class="MsoNormal">Damit werden einige Risiken derzeit eher als zweitrangig betrachtet. Und derlei sind zahlreich. Der rasch ansteigende Ölpreis etwa, der sich irgendwann direkt auf die Wachstumsaussichten der Wirtschaft auswirken wird. Denn der macht sich nicht nur an den Zapfsäulen bemerkbar, sondern in vielen Bereichen. </p>
<p class="MsoNormal">Und auch Griechenland ist nach dem Schuldenschnitt wohl nicht über den Berg. So wird in diversen Medien berichtet, dass die Gesamtverschuldung des Landes auch nach dem Schuldenschnitt nicht sinken werde: Neue Schulden und die wirtschaftliche Schwäche machten Szenarien mit fortgesetzt hoher Verschuldung wahrscheinlich, ist zu lesen. </p>
<p class="MsoNormal">Diese und andere Risiken können dem Höhenflug des Dax ein jähes Ende bereiten.&nbsp;</p>
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<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 17:19:00 +0100</pubDate>
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